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Mogelpackung Ökostrom?

Ausgerechnet das EU-Zertifizierungssystem für Erneuerbare Energie (RECS) sorgt zur Zeit für Verwirrung. Dabei soll das System eigentlich verhindern, dass mehr Strom aus erneuerbaren Quellen über die EU-Grenzen hinweg gehandelt wird als tatsächlich erzeugt wurde.

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Atomenergie bringt keine Lösung

In der Klimadebatte wird vorschnell der Wiedereinstieg in die Atomenergie gefordert. Dies ist nicht nur falsch, sondern auch eine Irreführung der Öffentlichkeit. Die GRÜNE Bundestagsfraktion legt die Argumente vor: PDF Kurzfassung oder PDF Langfassung.



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Mitglied werden bei den GRÜNEN. Per Mausklick gibt es ein Formblatt. Bitte ausdrucken, ausfüllen und per Post an GRÜNE Rhein-Erft-Kreis, Postfach 1280, 50302 Brühl
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UN - Klimabericht 2007

Der IPCC-Klimabericht der Vereinten Nationen wird in drei Teilen vorgelegt. Horst Lambertz übersetzt für uns die Zusammenfassungen für Politiker:

PDF Teil 1: Klimaänderung 2007 - Wissenschaftliche Basis

PDF Teil 2: Klimaänderung 2007 - Wirkung, Adpation und Empflindlichkeit des Klimawandels

PDF Teil3: Klimaänderung 2007 - Wege zur Abschwächung



GRÜNES Energiekonzept

Das Maß aller Dinge in der Energiediskussion. Die GRÜNE Bundestagsfraktion zeigt, wo es klimapolitisch lang zu gehen hat.

Vorab erläutert Renate Künast den Stellenwert des Konzepts

PDF SchreibenRenateKünast

 PDF GrünesEnergiekonzept



GRÜNE Marktwirtschaft

Fritz Kuhn wirbt für eine breite Diskussion über das Konzeptpapier Grüne Marktwirtschaft, mit dem durch die GRÜNEN der Anspruch erhoben wird, den Herausforderungen durch Globalisierung und Nachhaltigkeit gerecht zu werden.
 PDF GrüneMarktwirtschaft













Kreistagswahlprogramme 2004 bis 2009

Noch ist die Amtszeit des 2004 gewählten Kreistags nicht abgelaufen. Unser Kreistagswahlprogramm von 2004 ist daher noch immer interessant. Insbesondere zum Vergleich mit dem, was die Fraktion geleistet hat. Hierzu können wir nur empfehlen, auf der Seite der Kreistagsfraktion im Punkt Themen zu stöbern.

Das Kreistagswahlprogramm 2004 in der Kurzfassung zum Download:
PDF (PDF-Datei 271KB)



Wer es ganz genau wissen willen, bevorzugt sicher die Langfassung des Kreistagswahlprogramms:
PDF (PDF-Datei 120KB)





Eindrücke aus dem Rhein-Erft-Kreis


LDK-Bericht aus Essen vom 06.02.2010

von Uwe Zaar:

Langweilig für die Delegierten, gutes Ergebnis für die Grünen – so könnte man die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) in Essen wohl zusammenfassend beschreiben.

Am Samstagmorgen, den 06. Februar 2010 gegen 10.30 Uhr fanden sich die sechs Delegierten Nicole Kolster, Lara Gabriel, Ellen Winter, Elmar Gillet, Moritz Jungeblodt und Uwe Zaar in den Gruga-Hallen in Essen zur LDK ein. Verstärkt wurde das Team durch weitere Ersatzdelegierte und die Landtagskandidaten Thomas Roth und Johannes Bortlisz-Dickhoff.

Im Vorfeld der LDK hatten viele Grüne schon fleißig gearbeitet. Zu dem Entwurf des Landtagswahlprogramms gab es über 700 Änderungsanträge. Bereits am Freitag konnten fast alle Anträge in das Wahlprogramm aufgenommen werden, so dass wenige Punkte überhaupt zur Abstimmung standen. Diese Punkte hatten dann allerdings auch noch so wenig Brisanz, dass neben den üblichen Reden und Aussprachen wenig Aufregendes auf der Tagesordnung stand. Die diversen Anträge der Grünen und Grünen Jugend aus dem Rhein-Erft-Kreis wurden ebenfalls etwas modifiziert übernommen. Abschließend wurde das Programm dann sogar einstimmig beschlossen.

Hier finden Sie / findest Du das Wahlprogramm von Bündnis´90/Die Grünen zur Landtagswahl unter dem Titel „Grüner Zukunftsplan für NRW“:

 http://www.gruene-nrw.de/themen/programm/uebersicht.html

Selbst die mit Spannung erwartete Diskussion zur Koalitionsaussage verlief sehr einvernehmlich. In sämtlichen Redebeiträgen wurde deutlich, dass die aktuelle Landesregierung völlig abgewirtschaftet hat. Dies ist auch ein Grund dafür, dass die so genannte Jamaika-Koalition mit CDU und FDP ausgeschlossen wurde, um diese Chaosregierung nach der höchstwahrscheinlichen Wahlniederlage nicht auch noch zu unterstützen.

Als Wunschpartner wurde die SPD genannt, allerdings wurde auch keine weitere Koalitionsmöglichkeit ausgeschlossen, da man sich schließlich auf die eigenen Inhalte konzentrieren möchte. Allerdings wird es eine rot-grüne Minderheitsregierung unter Tolerierung der Linken nicht geben, da das Land stabile Verhältnisse braucht.

Neben der durch die Presse angeheizte Diskussion um mögliche Koalitionen waren sich die Delegierten aber auch einig, dass man die grünen Stärken, nämlich politische Inhalte und Kompetenz, ins Zentrum des Wahlkampfes stellen werde. Man möchte einen eigenständigen grünen Wahlkampf führen und erst nach der Wahl schauen, mit wem man die wichtigen grünen Anliegen auch umsetzen kann.

Insgesamt wurde auf der LDK das große Selbstbewusstsein der Grünen nach den jüngsten Wahlerfolgen deutlich, dass sich auch auf eine große Geschlossenheit und ein stimmiges Wahlprogramm stützt. Auch die erfahrenen Delegierten konnten sich an keine LDK erinnern, die statt nach zwei Tagen, bereits Samstagabend um 20.15 Uhr beendet war. Die Spannung(en), die frühere Konferenzen der Grünen oft mit sich brachten, fehlte den Delegierten dann auch nicht wirklich und man konnte sich, voll motiviert für die künftigen Aufgaben, gut gelaunt dem Abendprogramm widmen.



Bericht von der BDK

Uwe Zaar war einer der Delegierten bei der BDK in Rostock. Hier sein Bericht.

PDF Bericht Uwe Zaar.

 



Aktuelles:

GDU.NRW informiert über Gefährdungspotenziale des Untergrundes

Wichtige Geo-Informationen jetzt online.

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GRÜNE JUGEND komplettiert Vorstand

Moritz Jungeblodt, für die GRÜNE JUGEND Mitglied im geschäftsführenden Kreisverband der GRÜNEN Rhein-Erft-Kreis, schreibt von der Versammlung der GRÜN

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GRÜNE wollen gute Bus und Bahnverbindungen

Die Grünen im Rhein-Erft-Kreis sind Kummer gewohnt: Über Jahrzehnte haben es sich die großen Parteien in Gremien und Institutionen bequem gemacht und

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GRÜNE skeptisch hinsichtlich der Beteiligung von Stadtwerken an RWEProjekt „Green Gecco“

„In der Region in Erneuerbare Energien investieren statt in Windparks in Schottland“

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Elmar Gillet holt gutes Landratsergebnis

Elmar Gillet war mit über 10,3 Prozent einer der erfolgreichsten Grünen Landratskandidaten in NRW. Er ist weiterhin Vorsitzender der GRÜNEN&

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Der direkte Draht zum Kreisverband

 Mail direkt zum Büro und zur Vorsitzenden Ellen Winter.



Kontakt zum Kreisvorstand

Die GRÜNEN im Rhein-Erft-Kreis sind mit Geschäftsstelle und Vorsitzender unter
partei@dont-want-spam.gruene-rek.de erreichbar. Die Postadresse ist GRÜNE Rhein-Erft-Kreis, Postfach 1280 50302 Brühl.

Die Mitglieder des Kreisvorstands sind die Vorsitzende Ellen Winter, die stellvertretenden Vorsitzenden Nicole Kolster, Elmar Gillet und Moritz Jungeblodt sowie der Kreiskassierer Hans Peter Schumacher. Alle sind persönlich erreichbar unter der systematischen E-Mail-Adresse: vorname.name[at]gruene-rek.de

Die Satzung des Kreisverbandes steht online zur Verfügung:
PDF SatzungPartei
PDF GeschäftsordnungPartei
PDF FinanzordnungPartei

Grundlegend sind natürlich auch die Ordnungen des Bundesverbands:
 PDF GrüneRegeln

Die Einladung zur nächsten Sitzung des Kreisparteirats erfolgt gegenüber den Ortsverbandsdelegierten und den Funktionsträgern des Kreisverbandes per Mail oder schriftlich. Die Sitzungen sind parteiöffentlich und in aller Regel im Soziokulturellen Zentrum in der Mittelstraße in Kerpen-Horrem.
TerminePartei 





Der GRÜNE Kreisverband

Parteien gliedern sich in aller Regel gemäß den politischen Grenzen. Die Grüne Partei bildet Landesverbände, diese wiederum Kreisverbände in den Kreisen und kreisfreien Städten. In den Kreisverbänden sind die Ortsverbände - wir nennen sie Stadt- oder Gemeindeverbände - für das Parteileben in der Kommune zuständig.

Der Geschäftsführende Kreisvorstand besteht aus der Vorsitzenden Ellen Winter, den stellvertretenden Vorsitzenden Nicole Kolster, Elmar Gillet und Moritz Jungeblodt, sowie dem Kreiskassierer Hans Peter Schumacher.

Der Kreisverband organisiert seine Politik in den Mitgliederversammlung und den Sitzungen des erweiterten Kreisvorstandes, in dem neben dem Geschäftsführenden Kreisvorstand die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt-/Gemeindeverbände wirken.

Die Mitglieder fühlen sich in erster Linie ihren Stadtverbänden verbunden, die ihre Arbeit mit eigenen Web-Sites darstellen.

Aktuelles aus den Kommunen auch unter der Registerkarte: 
Kommunen im Kreis





Mitgliederzahl der GRÜNEN an Rhein und Erft entwickelt sich erfreulich

Die Mitgliederzahlen entwickeln sich erfreulich.

Waren es im Mai noch 240 Mitglieder, gab es im November 262, im Dezember 265 und zum Jahresanfang 2010 sind wir bei 266 Mitgliedern.

Die teilen sich auf die Stadtverbände (Ortsverbände) wie folgt auf:

  • 06 Bedburg
  • 29 Bergheim
  • 61 Brühl
  • 19 Elsdorf
  • 17 Erftstadt
  • 25 Frechen
  • 33 Hürth
  • 33 Kerpen
  • 27 Pulheim
  • 16 Wesseling